Warum es sich lohnt …

Ich habe mir mal wieder eine Fernsehsendung angesehen zum Thema abnehmen. 2 Teilnehmer eines ambulanten Abenehmprogramms einer Klinik (kostet ja nur schlappe 3.000 € für ein Jahr!) wurden begleitet vom Start mit reichlich Übergewicht bis zur Teilnahme am City-Triathlon ein halbes Jahr später. Wow!

Natürlich wurden die beiden Kandidaten auch interviewt. Und ein Satz, den der männliche Proband sagte, ist sehr in meinem Gedächtnis haften geblieben (sinngemäß): “Als ich dann begonnen habe abzunehmen, wurde mir auf einmal bewusst wie sehr ich mich die ganzen Jahre hindurch meiner eigenen Lebensqualität beraubt habe.”

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Endlich Sonne!

Heute hat es die Sonne endlich auch bei uns geschafft den Nebel zu durchbrechen. Ich habe mich dann nachmittags aufs Fahrrad gesetzt. Ich freue mich so auf den Frühling, endlich wieder raus, Sonne und Wärme tanken, die Natur genießen …

radfahren20-02-15

Das Salz der Erde

Ein wunderbarer Dokumentarfilm von Wim Wenders über das Leben und die Arbeit des brasilianischen Fotografen Sebastiao Salgado. Salgados Fotografien (schwarzweiss) haben eine unglaubliche Intensität, sie berühren, sie erschüttern, auf der großen Kinoleinwand noch viel mehr.

Seine Bilder sind Zeitzeugen, sie dokumentieren die Geschichte der Welt, oft erzählen sie die Geschichte der Armen, der Verfolgten, der Ermordeten. So lange, bis er die Greuel nicht mehr ertragen kann und nach dem Genozid in Ruanda sagt, dass seine Seele krank sei und er diese Arbeit nicht mehr machen könne. Er legt die Kamera weg. Wenn man die Fotografien sieht, die in Afrika während Kriegen und Hungersnöten entstanden sind, dann kann man das gut nachvollziehen.

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“Es ist nicht dein Problem!” …

gartenzaun… das war eines meiner Hauptthemen im letzten Jahr in Höhenried. Und jetzt gerade ist es wieder ein großes Thema. Probleme dort zu lassen, wo sie hingehören, und sie nicht zu meinen machen. Daran will ich wieder arbeiten. Meine Art mit Dingen umzugehen ändern anstatt zu erwarten und hoffen, dass die anderen sich ändern werden. Mich abzugrenzen gegen die Probleme anderer, meinen Schutzbereich wieder aufbauen und festigen. Und mir nicht meine Bemühungen nach positiverer Einstellung und Freude im und am Leben durch die schlechte Laune anderer wieder zunichte machen lassen. Ich will, dass es MIR gut geht und niemand mehr in meinem Garten herumtrampelt!

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Danach sehne ich mich!

Frühling

Der Frühling entsteigt des Winters Gruft,
schleudert Leben in die warme Luft.
Streut verschwenderisch tausend Samen,
säumt die Welt ein mit Blütenrahmen.

Zarte Triebe durchbrechen Asphalt,
erobern Platz mit sanfter Gewalt.
Blühende Knospen, mit Tau bedeckt,
Die Köpfe zur Sonne hin gereckt.

Schmetterlinge auf jungen Zweigen
bitten zum Tanz im Frühlingsreigen.
Orchester aus Bienen und Hummeln,
die froh sich im Blumenduft tummeln.

Satte Wiesen, rauschende Wälder,
bunte leuchtende Blumenfelder.
Auf der Weide trabende Pferde,
Frühlingsglück für die kleine Herde.

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Passagier 23

Passagier 23Für alle, die gute Thriller lieben, ist “Passagier 23” von Sebastian Fitzek ein Muss! Fitzek versteht es, einen Spannungsbogen aufzubauen und zu halten, ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und immer, wenn man meint, dass man nun wisse wie das alles zusammenhängt, gibt es wieder eine neue Wendung. Absolut lesenswert! Es wird definitiv nicht mein letzter Fitzek bleiben.

Man sollte es aber vielleicht nicht unbedingt als Lektüre auf die Kreuzfahrt mitnehmen 😉

Ha!

Mein Schweinehund wird so langsam stinkig. Ich besiege ihn TÄGLICH schon am Morgen – ohne Morgensport geht gar nix. Und Junkfood kriegt er auch nur noch sehr rationiert.

Und siehe da:

-3,6 Kilo!

yes-i-can-and-yes-i-will

Seelennovember

Seelennovember

Schwarze Gedanken
an eisgrauen Tagen
Kaltes Gefühl
stellt bleischwere Fragen

Dunkle Gemälde
auf rissigen Wänden
Trister Versuch
mit Schönheit zu blenden

Trauerballade
auf stählerner Saite
Töne in Moll
füllen leere Weite

Seelennovember
in Nebel gefangen
dumpfe Sehnsucht
das Glück zu erlangen

Dieses Gedicht habe ich vor Jahren geschrieben, und es beschreibt ganz gut die triste Seite des Herbstes …

Mein Schweinehund und ich

schweinehundUns verbindet so lange ich denken kann eine Hassliebe, wobei der Hass wohl überwiegt. Meist gelingt es uns über einen kurzen Zeitraum Freunde zu werden. Doch irgendwann fängt mein Freund dann klamm und heimlich wieder an mich zu manipulieren. Er flüstert mir Sachen ins Ohr, die ich ach so gerne höre. Er weiß, wie er mir schmeicheln muss, um mich dazu zu bringen das zu tun, was er will. Und er weiß genau, wann er mir ins Ohr flüstern muss, weil meine Empfänglichkeit für seine Schmeicheleien am größten ist. Eigentlich kommt er mir ja immer wieder mit den gleichen dämlichen Sprüchen, und ich sollte sie so langsam kenne und dagegen gefeit sein. Aber er schafft es immer wieder, mich um seinen Finger zu wickeln auf eine Art und Weise, die mich wirklich nervt!

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